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...aus: N. Kazantzakis, Odyssee (Erstveröffentlichung 1938). Zitat nach der Übersetzung von G. A. Conradi (1973). Gefunden unter: http://www.ars-medianda.de/documents/im_gefolge_des_dionysos.pdf (Clemens Schmidlin, "Nietzsche, Sokrates und Odysseus im Gefolge des Dionysos") Der Bogenzieler (Odysseus) hört im Schlaf des Dreikammigen (Hahn) muntren Sang, und springt vom Lager, gürtet fest sein erznes Schwert sich um die Lenden, hängt sich den schöngewundnen Bogen um die sonnenverbrannten Schultern und öffnet heimlichleis den Riegel, um die Frau (Penelope) nicht aufzuschrecken. (…) schlürft die frische Morgenluft in seine durstgen Eingeweide (…) und eilt zum Ufer rasch hinab, das noch in trübem Dämmer lag. (…) und auf dem Weg, der nach dem Pferch führt, zeigte sich nun (einer der Begleiter) Kieselstein mit einem großen weißen Hammel hinter sich, für die Bemannung, damit sie, wohlversorgt zum Abschied, esse, trinke und sich stärke. Mit breitem Mund, bis zu den Ohren, lacht da der Bogenzieler, streift sich die Ärmel hoch, macht Feuer, schlachtet den gewaltgen Bock und hängt den haargen Kopf mit dem gewundnen Hörnerpaar als Wächter und glückbedeutend Zeichen an des Segelschiffes schlanken Mast. |